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E-Learning Dossier Ausgabe 2009/06 
E-Learning aus Sicht der Studierenden. Betrachtungen - Statistiken - Thesen, aber auch Konsequenzen?
Unser aller Interesse, wie E-Learning aus der Sicht der Studierenden und der Lernenden betrachtet wird, ist gross. Es stellte sich jedoch damit auch die Frage, inwiefern beim Einsatz mediengestützten Lehrens und Lernens auch die Bedürfnisse der Studierenden berücksichtigt werden?
Zahlreiche Studien und Studierendenbefragungen zum Einsatz von E-Learning und Web 2.0-Medien an Universitäten sind vermehrt seit 2008 erhoben und auch öffentlich publiziert wurden.
In diesem Dossier greifen wir die wichtigsten Themen auf, z.B. die fehlende Motivation für Web 2.0- Medien, die Entmystifizierung einer «Generation @», mangelnde Informationskompetenz heutiger Studierende aber auch erfreuliche und zufriedenstellende Nutzungszahlen von E-Learning-Angeboten.
Dazu befragt habe wir namhafte Autorinnen und Autoren, die uns in einem Beitrag oder einem Interview ihre Einschätzung zu den Ergebnissen der Studierendenbefragungen gegeben haben. Denn entscheidend bleibt, was lernen wir aus diesen Studien und welche Konsequenzen haben sie für den E-Learning-Alltag in der Hochschulbildung? (Dezember 2009)
Zu Weihnachten 2009 schenken wir Ihnen eine Serie von 11 Illustrationen «Digital Natives» von Julia Marti. Die Illustrationen können separat im Inhaltsverzeichnis des Dossier #06 heruntergeladen werden. 
E-Learning Dossier Ausgabe 2009/05 
Lernen als Thema der Neurowissenschaften.
Die Gehirnforschung hat damit begonnen, die Grundlagen höherer geistiger Leistungen zu erforschen. Bildungssysteme sind daran interessiert, zu erfahren, ob diese Erkenntnisse dazu verhelfen, die Bildungs- und Schulpraxis zu verbessern. - Braucht die Schule die Hirnforschung? Was bedeutet in diesem Zusammenhang «Neurodidaktik»? Was können wir von diesem relativ neuen, interdisziplinären Forschungsbereich von Neurowissenschaften und Pädagogik bzw. Psychologie erwarten, und wie gestaltet sich konkret die Zusammenarbeit?
In 12 Beiträgen und Interviews sind wir diesen und weiteren Fragen nachgegangen und haben Fachautoren aus diesen Disziplinen eingeladen, ihre Erkenntnisse darzulegen. (Februar 2009) 
E-Learning Dossier Ausgabe 2008/04 
*Spezialausgabe*: Begleitetes Selbststudium und Selbststudium an FH
Mit der Erklärung von Bologna sind die Begriffe «Selbststudium» und «begleitetes Selbststudium» stärker in den Blickpunkt der Hochschuldidaktik gerückt. In der Erklärung von Bologna und den Verlautbarungen der Folgekonferenzen wird zwar nirgends explizit ein bestimmter Anteil von Selbststudium gefordert. Wegen der strukturellen und inhaltlichen Vorgaben ist aber eine Umsetzung der Erklärung von Bologna ohne Selbststudium kaum denkbar! Diese Wegleitung soll eine kurze Hilfestellung für Dozierende sein, die das Selbststudium von Studierenden planen und begleiten.
Auch wenn sich diese Spezialausgabe des e-Dossiers an Fachhochschulen wendet, gehen wir davon aus, dass auch die Pädagogischen Hochschulen, Universitäten und interessierte Personen in Aus- und Weiterbildung davon profitieren können!
Für diese Ausgabe konnten wir vier Autoren der Pädagogischen Hochschule Zürich gewinnen: Hans-Jürg Keller und Barbara Zumsteg für den allgemeinen Teil und Peter Vontobel und Peter Suter für den Bereich «Lernmedien im Selbststudium. (September 2008) 
E-Learning Dossier Ausgabe 2008/03 
Mobile Learning - eine neue Erfolgsstory?
Im digitalen Zeitalter gewinnen zunehmend mobile Endgeräte wie Handys, PDA oder Handhelds und auch zunehmend kleiner werdende Notebooks nicht zuletzt auch als «Bildungstechnologien» an Bedeutung. Man spricht von Mobile Learning oder M-Learning (auch: «wireless», «nomadic» oder «pervasive learning»), «wenn diese mobilen, drahtlos vernetzten Endgeräte zum Lernen und Lehren eingesetzt werden. Das M-Learning ist eine Ergänzung und Erweiterung des Internet basierten E-Learning.»
Das Thema mobiles Lernen hat sich seit dem Jahr 2000 international «als lebendiges technik- und sozial-wissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungsfeld etabliert. Viele Ideen sind bislang jedoch nur als kostspielige Pilotprojekte und Prototypen realisiert worden.» (Nicola Döring, 2007)
Was kann unter dem Begriff des mobilen Lernens alles gefasst werden? Was hat das mobile Lernen im Vergleich zum E-Learning an Mehrwert zu bieten? Oder ist Mobile Learning eine Mode-erscheinung? Wo liegen die Potenziale für die Lehre, welches sind die Nutzen für betriebliche Anwendungen? Und was bedeutet es für die Lehre mobile Lernszenarien zu entwickeln? (Juli 2008) 
E-Learning Dossier Ausgabe 2007/02 
SVC is not dying!
Das Swiss Virtual Campus-Programm endet 2007. Nachdem dieser Entscheid im September 2006 die E-Learning Community, die Bildungsinstitutionen und die Medien erreichte, ist gut ein Jahr vergangen. Seither wird immer wieder von einer bevorstehenden Krise in der weiteren E-Learning Entwicklung in der Schweiz gesprochen. Beim näheren Hinschauen stellt sich heraus, dass die E-Learning Pionierarbeiten vielerorts in einem konstruktiven Wandel in nachhaltige E-Learning Strategien in die Hochschulstrukturen eingeflossen sind.
Das zweite E-Dossier widmet sich aus aktuellem Anlass dem Ende des SVC. In Artikeln und Interviews zeigen beteiligte Players, Stakeholders und Mitgestalter, wie SVC in die heutige Schweizer E-Learning Bildungslandschaft hineinwirkt(e). Weshalb ist der SVC für die einen gerade zu Ende, während er für die anderen erst begonnen hat?! Lesen Sie mehr dazu... (Dezember 2007) 
E-Learning Dossier Ausgabe 2007/01 
Das A und e. Willkommen im E-Dossier des CSPC!
Warum benötigt es ein neues E-Learning Magazin? Es sind die folgenden und weitere Fragen, die darin beantwortet werden wollen: Wohin geht der nächste E-Learning-Trend? Müssen wir jeden «E-Learning-Hype» mitmachen? Welche geeigneten Tools stehen mir für den Einsatz mit ICT in der Lehre zur Verfügung? Wie organisiere ich das begleitete Selbststudium mit E-Learning? Welche Strategien des Qualitätsmanagements sind geeignet?
Die Implementierung von E-Learning an den Hochschulen verläuft strukturell und organisatorisch auf verschiedenen Ebenen. Die Integration entwickelt auch unterschiedliche Geschwindigkeiten in ihrer Umsetzung. Sowohl die «Players» als auch die «Stakeholders», das heisst Produzenten, Anbieter wie Lehrkräfte an Hochschulen, sehen sich dabei unterschiedlichen Herausforderungen gegenüber. Längerfristig müssen jedoch alle Initiativen in eine Gesamtstrategie einfliessen und institutionell verankert werden.
Das CSPC e-Learning der ZFH bietet zwei Mal jährlich, neben dem ZFH-Newsletter, mit seinem E-Dossier ein öffentliches Online-Magazin für ein E-Learning-Fachpublikum an.
In möglichst knapper Form, nämlich in zwei- bis vierseitigen Artikeln und Projektbeschreibungen, werden Ihnen Informationen bzw. «Deliverables» zu aktuellen E-Learning-Themen angeboten. Hierzu werden E-Learning-Experten eingeladen, um in kurzer und knapper Form ihren Beitrag zu verfassen, mit dem Ziel, Hintergründe und Fragestellungen prägnant auf den Punkt zu bringen. Interviews bieten ergänzend Einblicke in verschiedene Kontexte der Hochschulpraxis und der E-Learning-Community und schaffen im Dossier damit Platz für unterschiedliche Meinungen und Auffassungen.
Das E-Dossier steht ganz unter dem Motto: Gedacht, gesagt. Gehört, geschrieben.
Wir wünschen Ihnen nun eine anregende Lektüre!
Dr. phil. Andrea Helbach
Leiterin CSPC e-Learning ZFH
(Juni 2007) 

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