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Die Zürcher Fachhochschule setzt sich heute aus folgenden Hochschulen zusammen (die im geltenden Gesetz ebenfalls als Fachhochschulen bezeichnet werden):
ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften,
ZHdK Zürcher Hochschule der Künste,
PHZH Pädagogische Hochschule Zürich,
Im Laufe des Jahres 2007 sind die bisherigen Teilschulen der ZFH zu drei staatlichen Hochschulen zusammengeführt worden. Es sind zwei neue Hochschulen entstanden, die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und die ZHdK Zürcher Hochschule der Künste neben die PHZH treten und haben die Rechtsform einer selbstständigen öffentlichrechtlichen Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit erhalten.
Das neue Fachhochschulgesetz (FaHG) ist grundsätzlich nur auf die kantonalen staatlichen Hochschulen anwendbar. Es sind allerdings Vereinbarungen mit anderen Schulträgern öffentlichen und privaten Rechts möglich. (Hinweise zur ZFH, siehe S. 13f., S. 17f.)
Mit der Totalrevision des kantonalen Fachhochschulgesetzes (FaHG) wird die Führungsorganisation nach den Auflagen des Bundes umgestaltet. Der bisherige Fachhochschulverbund bestehend aus acht Teilschulen wurde in drei Hochschulen gegliedert.
Zu den Mitgliedern gehörten (alphabetisch geordnet), die
HAP Hochschule für angewandte Psychologie Zürich,
HGKZ Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich,
HMT Hochschule Musik und Theater,
HSSAZ Hochschule für Soziale Arbeit Zürich,
HSW Hochschule Wädenswil,
HSZ-T Hochschule für Technik Zürich,
HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich,
PHZH Pädagogische Hochschule Zürich,
ZHW Zürcher Hochschule Winterthur
und die angegliederte
HfH Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich
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